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Ruth Landshoff-Yorck / Lesekuren #1.1

Dies ist die erste von zwei  mit Texten von -Yorck (1904-1966) von und mit Dr. Jasmin Behrouzi-Rühl: „Wir glauben nicht, dass es nötig ist, modern zu sein, aber wir glauben, dass es wichtig ist, gern zu sein.“ Dieser Ausspruch aus ihrem Feuilleton-Artikel „Ich über uns“, der in dem Band „Das Mädchen mit wenig PS“ abgedruckt ist, macht deutlich, wie unbekümmert und munter Ruth Landshoff-Yorck in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts ihre Texte verfasst hat. Sie wirken bis heute „ansteckend“, waren aber viele Jahrzehnte verschwunden, weil Ruth Landshoff-Yorck 1934 gezwungen war Deutschland und dann Europa zu verlassen. Ihre Wiederentdeckung und vor allem die Verbreitung vieler ihrer Texte verdanken wir der Verlegerin Britta Jürgs. In ihrem Berliner Verlag AvivA hat sie zahlreiche Texte von Ruth Landshoff-Yorck herausgebracht. Und so erfahren wir etwas über die Leichtigkeit zu küssen oder wie man sein Traumschloss gewinnt… und nebenher erfahren Sie etwas über das Leben und Wirken der Autorin. 

Links:
Autorinnenseite zu Ruth Landshoff-Yorck beim AvivA Verlag

Thomas Blubacher: Die vielen Leben der Ruth Landshoff-Yorck, 2015

Ruth Landshoff-Yorck – Schreibende Persephone zwischen Berliner Boheme und New Yorker Underground. Analysen zum Gesamtwerk von Diana Mantel

Neues Marbacher Magazin über Ruth Landshoff-Yorck

Überraschender Dachbodenfund: 
Literaturarchiv zeigt erstmals Nachlass Ruth Landshoff-Yorcks.
Jan Bürger im Gespräch mit Marietta Schwarz

Weitere Folgen auf: www.lesekuren.de
Bild/Icon: Das Icon wurde von Katharina Hoheisel entwickelt auf Grundlage von: André Édouard Marty, Sur La Digue – Sonnenhut von Marthe Collot, Illustration aus La Gazette Du Bon Ton, 1925.
Musik: „Vogel als Prophet“ von Robert Schumann aus „Waldszenen“, Op. 82. Einspielung: Wilhelm Backhaus (1958), vgl.: https://www.youtube.com/watch?v=K9bJnc0tSck